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Nässe und Kälte machen hungrig 

 

Mit Einbruch von Nässe und Kälte haben unsere herrenlosen Katzen in der kalten Jahreszeit draußen noch viel größeren Hunger.

Und weil wir das jeden Tag aufs Neue feststellen, bitten wir um Ihre Unterstützung.

Am dringendsten benötigen wir Nassfutter und gutes Trockenfutter.

Unsere Futterspendenboxen finden Sie bei:

Fressnapf in Bramsche

Grüner Laden in Bramsche

Edeka in Bramsche

Famila in Bramsche

 

und jetzt auch neu bei:

Combi in Wallenhorst

Combi in Neuenkirchen/Bramsche.

 

Wir versorgen unsere kastrierten herrenlosen Katzen an den Futterstellen jeden Tag.  

Wir können leider nicht viel für sie tun.

Wir können sie nur füttern und ihre Schlafhäuser für den Winter vorbereiten.

Alles was wir können, tun wir.

 

Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Futterspende.

 

Danke!!!!

 

Land zahlt Kastration von Streunerkatzen

Wir machen mit und fangen in Bramsche und Umgebung ein.
Streuner Grauli an einer Futterstelle in Bramsche
/ Foto Katzenhilfe Bramsche e.V.

Das Land Niedersachsen hat erneut 200.000 Euro für die Kastration herrenloser Katzen bereitgestellt.

Ab 1. November 2018 können in ganz Niedersachsen herrenlose Katzen kastriert werden.

Bei der Kastrationsaktion vom Land Niedersachsen Anfang des Jahres waren in 2 Wochen 2.500 Tiere kastriert worden und die 200.000 Euro Landesmittel fast verbraucht.

Das Programm sollte das Elend verwilderter Katzen lindern. Lt. Tierschutzverband leben in Niedersachsen schätzungsweise290.000 Katzen frei.

Ohne menschliche Hilfe leiden verwilderte Hauskatzen oft Hunger oder werden krank.

(Auszug aus Presseartikel der ON vom 28.10.2018 )

Den ganzen Artikel können Sie auch auf unserer Homepage unter Presse nachlesen)

 

 

Wer macht denn so was?

Handzahme Kätzchen sitzen klagend im Maisfeld

Bei ihrem morgendlichen Hundespaziergang am 17. 8. 2018 hörte eine junge Frau ein klägliches Maunzen aus dem abgelegenen Maisfeld. Als sie antwortete, zeigte sich ein kleines schwarzes Kätzchen. Sofort holte die Tierfreundin eine mitgeführte Trausportbox aus dem Auto und nahm die kleine Katze auf.

Am nächsten Morgen glaubte sie an der gleichen Stelle wieder was zu hören. Da sie nichts finden konnte und auch an die Arbeit musste, informierte sie telefonisch die Katzenhilfe Bramsche.

Sie bat uns, nach weiteren Kätzchen zu suchen. Wir machten uns auf den Weg und nahmen die Suche auf. Sehen und hören konnten wir an diesem Tag aber nichts. Es ließ uns keine Ruhe und am nächsten Morgen suchten wir weiter. Zum Glück. Diesmal antwortete ein kleines ausgehungertes Kätzchen auf unser Rufen und ließ sich mit Futter anlocken. Wir setzten das zahme Tier in die Transportbox und suchten weiter, konnten jedoch kein weiteres finden.

Jetzt hoffen wir, dass es nur die beiden waren, die man im Thiener Feld vermutlich ausgesetzt hat. Da es sich um zwei ganz handzahme und menschenbezogene Tiere handelt, sind wir sehr sicher, dass man sie dort einfach abgesetzt hat.

Ein Grund dafür könnte sein, dass der kleine schwarze Kater nicht gesund war. Er hatte einen sehr großen Bauchbruch und musste umgehend operiert.

Obwohl es eine Risikooperation war, hat der kleine süße Kater alles bestens überstanden.

Seinen Namen bekam er in der Tierarztpraxis auch gleich mit. Die Helferinnen waren so begeistert von dem niedlichen und verschmusten Kätzchen, dass sie ihn ganz spontan Otto tauften.

Der kleine rot/weiß gezeichnete Kater schien gesund.

Er ist genauso handzahm und niedlich wir Otto. Wir nannten ihn Emil.

Als die beiden lieben Tiere in der Pflegestelle wieder zusammenfanden, waren wir sehr gerührt. Sie begrüßten sich wieder und wieder, leckten sich gegenseitig ab und schliefen am Ende eng aneinandergeschmiegt ein.

Beide Kater sind ca.14 Wochen alt, sauber, handzahm und sehr menschenbezogen. Sie sind mit Sicherheit in menschlicher Obhut aufgewachsen. Umso mehr verwundert es uns, wie sie in das abgelegene Maisfeld kommen.

Das Aussetzen von Tieren ist nicht nur schändlich, sondern auch strafbar.

 

 

 

Katzenbaby aus dem Motorraum eines Autos befreit

Die Katzenhilfe Bramsche, die Polizei und viele Helfer im Einsatz

Am Samstag, den 23. 06. 2018 hörten Passanten auf dem Parkplatz hinter der Martini-Apotheke in Bramsche aus einem parkenden Auto die lauten Klagerufe eines Katzenbabys.

Anwohner informierten die Polizei und diese rief die Katzenhilfe Bramsche auf den Plan und ermittelte den Fahrzeughalter.

Doch als dieser den Motorraum seines Fahrzeugs öffnete, schlüpfte das kleine Kätzchen blitzschnell von unten weg und verschwand im Motorraum eines anderen parkenden Autos. Das ganze wiederholte sich noch ein paar Mal und so hielt die kleine ängstliche Katze die Katzenhilfe und die vielen helfenden Passanten in Atem.

Dann endlich nach 2 Stunden und dem 5. Auto konnte das ängstliche Katzenbaby, mit der ganz schlanken Hand einer helfenden Passantin vorsichtig aus dem Innern eines Radkastens gezogen und von der Katzenhilfe in Obhut genommen werden.

Die Autofahrer, die in dieser Zeit nicht wegfahren konnten, zeigten sich ganz gelassen. Sie waren alle nur um das Wohl des kleinen Tigers besorgt.

   

 

 

 

Sie befindet sich jetzt in einer Pflegestelle der Katzenhilfe Bramsche e.V. und wir nennen sie ELLA.

Alle Fotos: Katzenhilfe Bramsche e.V.



                                    

 

 

 

Die Katzenhilfe Bramsche dankt allen Helfern ganz herzlich.

Ein Anwohner berichtete, dass Kätzchen wäre wohl schon am Morgen, mit einem Fahrzeug aus der Gartenstadt, im Motorraum sitzend, auf dem Parkplatz angekommen.

Das handzahme, schwarze Kätzchen hat an diesem Tag vermutlich seine Mama und seine Geschwister verloren, die Odyssee aber wohlbehalten und ohne Verbrennungen überstanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadtflohmarkt in Bramsche am 26. Mai 2018

Ein buntes Treiben herrschte wieder an unserem Flohmarktstand und schon in aller Frühe, noch vor dem eigentlichen Auspacken gingen schon die ersten Waren „über den Tisch“ und

bis zum Ende des Tages haben viele schöne, gebrauchte Sachen den Besitzer gewechselt.

Natürlich besuchten uns auch wieder ganz viele Tierfreunde. Sie informierten sich über unsere Vereinsarbeit, füllten unsere Spendendose und erzählten uns ihre tierischen Geschichten.

Es wurde erzählt, gelacht und bei 30° auch tüchtig geschwitzt.

                 

 

Ganz besonders bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch bei unserer Katzen-Freundin Lisa. Sie hat uns eigens für diesen Tag viele Tüten mit Plätzchen in Katzenformen gebacken.

Diese mit Liebe gebackenen Plätzchen haben unsere Kunden begeistert. Wir haben sie gut verkauft und dem einen oder anderen Katzenfreund für eine Geldspende auch ein Beutelchen geschenkt. Ja und mal ganz ehrlich, wir selbst haben an diesem Nachmittag auch einige leckere „Keks-Kätzchen“ aus der Tüte vernascht.

   

 

Und zum Flohmarktende waren dann auch allerhand Kisten leer und dafür unsere Vereinskasse wieder etwas aufgefüllt. Zufrieden, aber auch ziemlich müde von der Hitze, packten wir alles wieder zusammen und verabschiedeten uns.

Spätestens zum Flohmarkt im August in der Gartenstadt sehen wir uns wieder

                      

                                                                                             

  


   

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hotel IDINGSHOF spendet übergroße Lebendfalle

Als Frau Hoffmann vom Hotel IDINGSHOF in Bramsche erfuhr, dass sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Katzenhilfe Bramsche, zum Einfangen von wild lebenden Hauskatzen, eine übergroße Lebendfalle wünschen, hat sie, zusammen mit Herrn Fritzkowski, eine solche Falle bauen lassen und diese am 18. Mai 2018 der Katzenhilfe Bramsche übergeben.

Es ist ja bekannt, dass wild lebende Hauskatzen in der Regel nur ein Mal in eine Lebendfalle gehen und manche sind sogar so klug und vorsichtig, die kriegt man nie.

So passierte es uns auch immer mal wieder, dass wir mit einer normalen Lebendfalle oft wochenlang vergeblich versuchten, eine ganz bestimmte Streunerkatze einzufangen.

Als wir uns darüber mit Kollegen vom Katzenschutzbund Osnabrück austauschten, haben uns diese von ihrer übergroßen Lebendfalle erzählt. Die haben sie sich extra für solche Fälle bauen lassen, und in der Regel wird sie auch von den ganz cleveren Tieren nicht als Falle erkannt. Sie haben uns ihre Falle ausgeliehen und siehe da, wir konnten damit auch die herrenlosen Katzen einfangen, bei denen wir sonst nie eine Chance hatten. Was für ein Glück.

Und jetzt ist die Katzenhilfe Bramsche selbst stolzer Besitzer einer so tollen übergroßen Lebendfalle!!

Wir danken Familie Hoffmann und Herrn Fritzkowski, der diese Falle in Präzisionsarbeit für die Katzenhilfe Bramsche gebaut hat.

 Die übergroße Lebendfalle ist aufgebaut 1,60 x 0,50 x 0,50 und für den Transport zerlegbar.

Sie wird am Einfangort zunächst als Futterstelle eingerichtet und nur zu bestimmten Zeiten scharf gestellt. Das Auslösen der Falle erfolgt von Hand und ist auch aus größerer Entfernung möglich.

Nach dem Einfangen werden die Tiere aus der großen Falle vorsichtig und einzeln in kleinere Körbe umgelenkt. Da die Katzenhilfe über 4 kleinere Drahtkörbe verfügt, ist es uns jetzt möglich, 4 Tiere auf einmal einzufangen und zur Kastration zu bringen.

Tiere, die bereits kastriert sind oder nicht zum Tierarzt müssen, werden direkt vor Ort aus dem kleinen Korb wieder freigelassen. Das funktioniert wirklich super und wird unsere Einfangaktionen zukünftig um einiges erleichtern.

Wir freuen uns sehr und bedanken uns ganz herzlich bei Familie Hoffmann vom Hotel Idingshof und bei Herrn Fritzkowski für diese großartige Spende.

 

               


 
         

 

Kastrationen 1. Quartal 2018

In der Zeit vom 01. Januar bis 31. März 2018 hat die Katzenhilfe Bramsche schon 44 Katzen eingefangen, tierärztlich versorgen und kastrieren lassen.

 

 

Aus Liebe freigegeben 

Anfang Februar 2018 riefen uns Leute aus Sögeln an: " Bei uns ist 'mal wieder eine Katze zugelaufen. Wie ihr wisst, haben wir schon 3 eigene Katzen und wollen eigentlich keine weitere dazu. Kommt doch mal gucken. Vielleicht können wir ja gemeinsam herausfinden, wo das Tier hingehört."

Als wir kamen, trafen wir dort einen handzahmen, kastrierten Kater an. Leider war er nicht gekennzeichnet, und leider war er auch viel zu dünn.

Besorgt nahmen wir ihn mit in die Pflegestelle, stellten ihn unserem Tierarzt vor und starteten eine Suchaktion nach seinen Besitzern.

                      
 

Scheinbar gesund, aber viel zu dünn, so lautete die Diagnose beim Tierarzt. Also ließen wir ihn chippen und päppelten ihn in der Pflegestelle auf.

Nach einiger Zeit zeigte uns der sonst liebe Kater sehr deutlich, dass ihm das Leben drinnen so auf keinen Fall genügte. Das ging soweit, dass er seine Pflegemama auch angegriffen hat. Mal zwickte er ihr ins Bein, und dann biss er ihr auch noch während des Streichelns tüchtig in die Hand. Er wollte einfach raus.

Wir verstanden seine Zeichen und überlegten nicht mehr sehr lange. Die Menschen, bei denen er zugelaufen war, würden ihn auch weiter versorgen. Dort konnte er im Gartenhaus und auch Draußen leben. Das würde ihm hoffentlich besser gefallen. Es war inzwischen Mitte März und auch nicht mehr so sehr kalt.

Er wurde gegen Parasiten behandelt und hatte auch sehr gut zugenommen. Wir ließen ihn noch bei TASSO registrieren, und dann brachten wir ihn wieder in sein selbst gewähltes Zuhause nach Sögeln zurück. Hier hatten wir das Gefühl, dass die tierliebe Familie sich sogar sehr über seine Rückkehr freute.

          

 

Wir sorgten für Futter und blieben in Verbindung.

Ende März kam abends ein Anruf: "Hallo, sie haben unseren Kater "Frodo" bei sich. Wir haben ihn auf ihrem Flyer im Supermarkt erkannt." Und dann erzählten sie:

"Wir sind im Dezember 2017 aus Vörden nach Sögeln gezogen. Am Umzugstag ist unser Kater "Frodo" in Sögeln ausgebüxt und seit dem Tag vermissen wir ihn."

Noch am gleichen Abend haben sie "Frodo" aus seinem selbst gewählten Zuhause abgeholt.

Damit er sich in seinem neuen Zuhause eingewöhnt, behielten sie in drinnen. Eine Woche war alles gut und die Familie war sehr glücklich. Dann ließen sie versehentlich die Haustür auf und "Frodo" nutzte die Gelegenheit. Draußen traf er auf den Nachbarshund und ohne sich auch nur einmal umzuschauen lief der Kater auf und davon.

Wieder begann eine große Suchaktion. Wo ist "Frodo"? Hoffentlich hat er sich nicht auf den Weg in sein altes Zuhause nach Vörden gemacht.

Und sicherlich ahnen Sie schon, was als nächstes kommt. Aber bitte gedulden Sie sich noch etwas.

Es vergingen nämlich noch Wochen und dann endlich Anfang Mai kam er wieder in seinem selbst gewählten Zuhause in Sögeln an. Hier begrüßte er die Familie sofort, war äußerst zutraulich und ließ sich sogleich nieder.

Wir informierten seine eigentliche Familie darüber und alle wollten, dass "Frodo" glücklich wird.

"Frodo" hat gewählt.

Nun soll er sich bei der neuen Familie erst mal richtig eingewöhnen. Seine alten Besitzer wollen ihn dort nicht wieder wegreißen. Wenn er sich eingelebt hat, dann haben sie die Hoffnung, dass "Frodo" pendelt und sie von Zeit zu Zeit auch mal besuchen kommt. Immerhin waren sie 5 Jahre lang seine Familie und haben ihn sehr geliebt.

 

 


Viele Katzen haben zwei Zuhause und diese Möglichkeit hat "Frodo" nun auch.

Aus lauter Zuneigung und schweren Herzens haben sie ihren geliebten Kater losgelassen.

Das ist wirklich eine schöne Geschichte.

Die Familien stehen telefonisch in Verbindung und wann immer sie wollen, dürfen sie Frodo natürlich in seinem neuen Zuhause besuchen.  

Und wir schauen auch weiterhin nach ihm.

 



Gnadenbrot für Querstrich

Katzenhilfe sucht Paten!

Am 3. Februar 2018 kam die Nachricht, mit der wir seit längerem jeden Tag rechnen mussten, die wir aber immer wieder verdrängt haben. Bloß das nicht.  Der alte Mann auf dem Hof zwischen Achmer und Neuenkirchen ist tot. Und wir hatten so sehr gehofft, dass er seine Tiere überlebt.

Seit Gründung der Katzenhilfe Bramsche in 2011 war uns diese Stelle bekannt. Hier leisteten wir Katzenhilfe von der ersten Vereinsstunde an.

Ganz am Anfang waren es hier fast 30 Katzen. Mitgebracht, ausgesetzt und unkastriert zugelaufen vermehrten sie sich hier. Es waren arme Leute, die hier auf dem Hof mit den Tieren lebten.

Nach und nach fingen wir die Katzen ein, ließen sie tierärztlich versorgen und kastrieren. Katzenbabys und handzahme Jungtiere nahmen wir auf oder vermittelten sie von dort direkt in gute Hände.


Diese beiden weiblichen Kätzchen wurden ihnen im Alter von ca. 7 Monaten unkastriert vor die Haustüre gesetzt.

Man hat wohl gedacht, wo schon viele Katzen sind, können diese beiden auch noch leben. Wir haben die beiden handzahmen Tiere in unsere Pflegestelle genommen, haben sie kastrieren lassen und im Februar 2016 in gute Hände vermittelt.

Die anderen Katzen, die dort lebten, unterstützten wir regelmäßig mit einer Futterration, denn dafür fehlte ihnen oft das Geld. Da sie draußen fütterten, gesellte sich auch immer mal wieder eine herrenlose Katze dazu.

So blieben wir über die Jahre immer in Verbindung, und sie informierten uns über neue oder verletzte Tiere.  

Kranke und verletzte Tiere holten wir zu uns und ließen sie tierärztlich versorgen. Mal war es ein abgeklemmter Schwanz, der amputiert werden musste, mal ein Abszess am Bein, mal ein Katzenschnupfen oder ein krankes Auge bei Querstrich.

Da der Mann schon alt war und seine Frau dort alleine im Haus nicht bleiben würde, war es immer unser Ziel, für möglichst viele dieser Tiere ein neues Zuhause zu finden.

Wenn wir einen guten Platz hatten und ein Tier vermittelt werden konnte, waren sie jedes Mal sehr traurig.

Und immer wieder siedelten sich neue Katzen an, die wir dann kastrieren ließen. Mal blieben sie und manchmal zogen sie auch weiter.

Käthe blieb. Heute lebt sie auf einem Resthof in Bissendorf.

 

Obwohl sie direkt an der Landstraße wohnten, hatten sie viel Glück, denn nur selten wurde ihnen ein Tier überfahren.

In 2016 gelang es uns, nochmals 7 Tiere zu vermitteln.

Zwei Jungtiere gingen im Februar, ein Katzenbaby zog im Oktober um.

Bärchen wurde auf dem Hof geboren. Er fand im Oktober ein ganz liebevolles Zuhause.

Im Dezember 2016 konnten wir 4 ältere Katzen zusammen auf einen Resthof nach Bissendorf vermitteln.

 Nun waren es nur noch 5 ältere Katzen, die dort lebten. Querstrich, die alte Katzendame, die wohl mittlerweile 15 bis 16 Jahre alt sein sollte und die anderen vier, die inzwischen auch zwischen 8 und 10 Jahre alt sind.


Querstrich am Tag der Abholung

Unseren Querstrich, so erzählten sie uns, haben wir gefunden und mit der Flasche aufgezogen. An ihr hingen sie beide ganz besonders. Querstrich war handzahm und wenn wir kamen, begrüßte sie uns immer freundlich und neugierig zugleich.

Der rote Kater mit den etwas müden Augen, der getigerte Kater mit dem amputierten Schwanz, Schlawiner, die bunte Katze, die so gern erzählt.

Ja und Minka, die schwarz/weiße sehr scheue Katze, die auch bei ihnen zugelaufen ist und ehe wir von ihr wussten, schon das Katzenbaby Bärchen bekommen hatte.

Sie lebten draußen oder auf der Diele. Der alte Mann konnte sie anfassen.

Die vier zurückgelassenen.

 

Nun ist er gestorben und seine Frau ist gleich weggezogen. Die Tiere blieben zurück.

Seit Anfang Februar versorgen wir sie nun jeden Tag.

Am 25. Februar erzählten wir bei der Jahreshauptversammlung von diesen Tieren.

Um Querstrich sorgten wir uns dabei am meisten. Sie war alt, ihre Augen tränten und sie vermisste bestimmt „ihre Menschen“. Es war bitterkalt und da war keiner mehr, der mal mit ihr sprach oder ihr mit der Hand über den Rücken streichelte.

Schon 2 Tage später haben sich Mitglieder von der Katzenhilfe bereit erklärt, Querstrich zu sich nach Hause zu nehmen. Die junge Familie lebt mit 2 weiteren Katzen auf einem Resthof, und wenn Querstrich das möchte, kann sie hier auch bald draußen Spaziergänge machen.

Bei ihnen darf sie bis zum Ende ihrer Tage in einer Dauerpflegestelle leben.

Wir bedanken uns sehr herzlich für diese großartige Geste.

Die tierärztliche Versorgung für Querstrich übernimmt weiterhin die Katzenhilfe Bramsche.

Wie es auf dem derzeit unbewohnten Hof für die anderen vier ängstlichen Katzen weitergeht, das wissen wir noch  nicht.

Bis wir eine Lösung haben, werden wir die 4 täglich an der Stelle mit Futter versorgen.

Minka, die ganz Schüchterne

Der ängstliche Rote mit den müden Augen

Schlawiner, die schöne Bunte, die so gern erzählt

Der Getigerte, dem der Schwanz amputiert wurde, und der sich von uns auch nicht streicheln lässt.

Wenn Sie eine Patenschaft für Querstrich oder für eine dieser 4 anderen zurückgelassenen Tiere übernehmen möchten, melden Sie sich bitte bei uns.

 

 

 

Land will streunende Katzen kastrieren

Die Katzenhilfe Bramsche machte mit und ließ 21 Katzen kastrieren

Mit diesem Zeitungsartikel vom 6.1.2018 in den Bramscher Nachrichten ging das neue Jahr für uns gleich richtig spannend los.

Kaum dass diese Aktion bekannt wurde, kamen auch gleich von vielen Seiten die Hinweise darauf.

Die Tierarztpraxis Dr. Kästner informierte die Katzenhilfe Bramsche und klärte intern den Ablauf ab. Da die Abwicklung nur über die Tierärzte erfolgen konnte, meldeten sie sich sofort an. So konnte die Katzenhilfe Bramsche diese Aktion für die herrenlosen Katzen in Bramsche vom ersten Tag an nutzen.

Die großen Vereine wie TASSO und der BMT informierten uns per Email und auch die Tierschutzvereine in der Nähe informierten sich untereinander.

Jeder wollte, dass diese Landesaktion für die herrenlosen Tiere von den Tierschutzvereinen genutzt wird, und kein Verein sollte diese  Gelegenheit aus Unwissenheit verpassen.

Der Zusammenhalt tat gut und gab uns Ansporn.

Am 15. Januar 2018 ging es los.

Da wir am Sonntag, den 14., Glück beim Einfangen hatten, konnten wir bereits am 1.Tag drei Tiere über diese Aktion und auf Kosten des Landes kastrieren lassen.

Die Tiere wurden kastriert und gechipt.

Wir ließen sie zusätzlich tätowieren und gegen Parasiten behandeln.

Über die Tierärzte wurden alle Tiere bei TASSO e.V. registriert.

Wir ahnten, dass das Geld schnell aufgebraucht sein würde und gaben richtig Gas.

Aus Alfhausen sprachen uns Tierfreunde von privaten Futterstellen an und baten um unsere Hilfe. Wir suchten Tierärzte aus der Samtgemeinde Bersenbrück, die bereit waren, sich auch für die Landeskastrationsaktion anzumelden und unterstützten die Tierfreunde beim Einfangen der Tiere und bei den Fahrten zu den Tierärzten. So konnten wir auch hier erfolgreich Kastrationshilfe leisten.  

Leider war das vom 15. 1. bis 15. 3. 2018 bereitgestellte Geld von 200.000 EURO, bereits am 31. 01. 2018 aufgebraucht und die Aktion damit vorzeitig beendet.

Dennoch waren wir mit dem Ergebnis zufrieden. In Bramsche haben wir in dieser kurzen Zeit 11 Katzen eingefangen und kastrieren lassen. Für die Samtgemeinde Bersenbrück waren es durch unsere Unterstützung noch mal 10 Tiere.

Die Katzenhilfe Bramsche dankt dem Land Niedersachsen für diese Aktion und den Tierärzten für Ihre großartige Unterstützung.  

Man schätzt, dass im Land Niedersachsen 200.000 herrenlose Katzen leben.

Daran, wie schnell das Geld aufgebraucht war, sieht man, wie groß der Bedarf wirklich ist.     





Das war 2017

Wieder ist ein Jahr vergangen, und wir möchten dies als Anlass nehmen, inne zu
halten und einen Blick zurück zu werfen.
Es gab auch in 2017 wieder vieles, was uns berührt hat, im Großen wie im
Kleinen.
So ist auch in der Katzenhilfe Bramsche einiges passiert. Es gab viele
hoffnungsvolle und glückliche Momente, so vor allem, wenn durch die Hilfe
vieler verschiedener Menschen Katzen in größter Not gerettet werden konnten.



Im Juni 2017 wurden zwei Katzenbabys aus dem Lüftungsschacht eines Bramscher Hotels befreit.

Aufmerksame Gäste hörten im Frühstücksraum ein klägliches Maunzen. Sie informierten die Geschäftsleitung des Hauses und diese kümmerte sich sofort.

Da von außen weder durch die Lüftung, noch übers Dach an die Tiere heranzukommen war, ließen die Hotelbesitzer kurzerhand die Zwischendecke im Frühstücksraum aufsägen und befreiten auf diesem Wege die beiden 8-10 Tage alten Katzenwelpen aus der Todesfalle.

 

 

Für soviel tierisches Engagement bedanken wir uns sehr herzlich.

 

Die Kleinen wurden sofort von uns übernommen und zur Versorgung in unsere Flaschenbaby-Pflegestelle gefahren. In diesem Jahr wurden dort 6 verwaiste Katzenwelpen mit der Flasche aufgezogen.

 



Unsere Flaschenkinder 2017

                                                                   

 

 

26 Katzen konnten wir in ein gutes  Zuhause vermitteln

Wir freuen uns immer sehr, wenn wir für Tiere, die auf sich allein gestellt sind, ein liebevolles Zuhause finden.



Fundkater Anton mit Ohrtumor




Nach erfolgreicher Ohramputation und Genesung fanden wir für Anton ein liebevolles Zuhause





Natürlich gab es auch in 2017 wieder viel gemeinsam zu bestehen.

Besonders unsere Streuner, die wir kastrieren lassen und täglich an kontrollierten Futterstellen versorgen, und die damit verbundenen hohen finanziellen Belastungen, wie Tierarzt- und Futterkosten, gaben uns manches Mal Anlass zu Sorge – nie aber zu Verzagtheit.

 

In 2017 ließen wir 49 Katzen kastrieren.





Eine kontrollierte Futterstelle der Katzenhilfe Bramsche e.V.



Am Ende hat immer die Hoffnung und die Freude über jede glückliche Vermittlung, über jede Genesung und über jede gute Zusammenarbeit mit all denen überwogen, die mit dazu beitragen, dass die Arbeit der Katzenhilfe Bramsche gelingt und weiter geht.



Wieder gesund



Nicki nach überstandener Zahn-Operation in der Pflegestelle / Juni 2017

Nicki war zuvor schon 2 x mit Verletzungen zur Genesung in der Pflegestelle




Pucki nach überstandener Zahn-Operation in der Pflegestelle / November 2017

 

Nicki und Pucki sind beide herrenlos. Sie leben an einer kontrollierten Futterstelle in Bramsche und werden dort täglich von uns versorgt.

 

 

 

Unser großes Dankeschön gebührt daher allen Menschen, die unsere Arbeit auch in 2017 wieder unterstützt haben, sei es durch Spenden für Kastrationen, tierärztliche Behandlungen und Futter, oder dadurch, dass sie einem Tier ein neues Zuhause, Fürsorge und damit ein neues Leben ermöglicht haben.

Ohne Sie wäre unsere Arbeit nicht möglich.

 

Bitte unterstützen Sie uns auch im kommenden Jahr. Nur gemeinsam können wir einen Beitrag dazu leisten, dass das Leid der herrenlosen Katzen in Bramsche und Umgebung kleiner wird und sie eine faire Chance bekommen.     

Spenden- und Beitragskonto: Katzenhilfe Bramsche e.V.

Volksbank Bramgau/Wittlage  IBAN: DE09 2656 3960 0105 8347 00

























Weihnachtsmarkt in  der Gartenstadt

Wie seit 2011 in jedem Jahr:

Die Katzenhilfe Bramsche blickt wieder auf einen sehr schönen und erfolgreichen Weihnachtsmarkt 2017 in der Gartenstadt Bramsche zurück.

   
Der Aufbau steht, es kann gleich losgehen.

 

Unsere Tombola war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg.

Einige Hundert Stofftiere und viele Kleinteile, die wir übers Jahr zusammengetragen haben, haben wieder den Besitzer gewechselt und viele Kinderherzen, aber auch Erwachsene erfreut.


 

Herzlichen Glückwunsch! Hauptgewinn gezogen – Riesen-Teddy gewonnen.


Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Sponsoren für die schönen Sachspenden. Ohne sie wäre das nicht möglich gewesen.

Und wir haben gestaunt, wie viele Menschen die Katzenhilfe Bramsche schon kennen und sich wieder auf den Besuch bei uns gefreut haben.

Bei Apfelpunsch konnten wir über unsere Vereinsarbeit informieren und uns mit Katzenfreunden über schöne, aber auch sehr traurige Geschichten austauschen. Das alles hat uns wieder gezeigt, wie wichtig unsere Arbeit ist.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich beim Veranstalter, bei allen Spendern, Freunden, Standbesuchern und Teilnehmern an unserer Tombola für die Unterstützung in diesem Jahr.


 

Unser Stand auf dem Weihnachtsmarkt 2017 in der Gartenstadt








Ein ganz besonderer Tannenbaum bei Fressnapf

 
Bei Fressnapf stand auch wieder ein ganz besonderer Tannenbaum.
Auf den Kugeln standen die Wünsche unserer Tiere und sie hofften darauf, dass diese in Erfüllung gehen.

Auch in 2017 durften wir wieder zusammen mit dem Tierheim Lingen an der Weihnachtsaktion bei Fressnapf in Bramsche teilnehmen. Wir danken dafür dem Fressnapf in Bramsche und der Familie Pöppe, die auch in diesem Jahr wieder den schönen Tannenbaum für den Tierschutz gespendet hat.

 

Auch in diesem Jahr haben wieder ganz viele Menschen die Wünsche unserer Tiere erfüllt.

Allen Spendern, die unsere Tiere auf diesem Wege bedacht haben, vielen herzlichen Dank.







Nichts ist für immer

 

Im letzten Jahr berichteten wir vom roten Kater Mäuschen. Seine Familie hatte ihn beim Umzug in der Heinrichstraße zurückgelassen. Mäuschen brauchte lange, bis er ein neues Zuhause in der Nachbarschaft fand. Er war unkastriert und schlug sich durch. Er vermisste regelmäßige Mahlzeiten und lernte Hunger kennen.

 

Dann erbarmte sich eine ältere Dame seiner und gab ihm ein Zuhause auf ihrer Terrasse. Die Katzenhilfe Bramsche ließ ihn kastrieren und fortan schien Mäuschens Leben wieder ganz in Ordnung.

Aber nichts ist für immer.

Die alte Dame wurde sehr krank und musste ins Krankenhaus. 

Wir hatten in der ganzen Zeit Kontakt zu ihr und zu Mäuschen und erfuhren, dass sie jetzt selber Pflege benötigt und Mäuschen nicht mehr versorgen kann.

 

Eine Weile kümmerte sich eine Nachbarin um den Kater, aber das konnte und sollte nicht von Dauer sein. Mäuschen hatte abermals sein Zuhause verloren.

Der Druck, dass er weg sollte, wurde schnell sehr groß.

Was machen wir denn jetzt?

 

Aber immer wenn Du denkst es geht nicht mehr…….

Wie von Zauberhand gelenkt, fanden wir für Mäuschen ein neues Zuhause in der Gartenstadt.

 

Im Oktober holten wir den älteren Kater schweren Herzens ab und brachten ihn in sein neues Zuhause. Wieder einmal hatte er alles verloren, sein Zuhause und sein Revier gleich mit.

 

Aus Mäuschen wurde Mausi.  Und die ersten Wochen bei seinem neuen Frauchen hat er gut überstanden. Ja, eigentlich viel besser, wie wir dachten.

Nun hoffen wir, dass er sich in der Gartenstadt einlebt und sein neues Revier annehmen kann.

 

Viel Glück Mausi, auch Deinen Weg werden wir begleiten.


 
Aus Mäuschen wurde im Oktober Mausi


Im Dezember haben wir nochmal nachgefragt.

Mausi ist inzwischen Freigänger und erkundet sein neues Revier in der Gartenstadt.

 

Sein neues Frauchen mag er sehr und kuschelt gern bei ihr auf dem Sofa. Auch der Rest der Familie hat diesen lieben Kater sehr ins Herz geschlossen.  

 

     


Diesmal für immer.







 

Von einem Katzenfreund

 

Dieses schöne Gedicht hat uns ein Katzenfreund zugeschickt, nachdem er

seiner Katze Blondi, die ihm über die Katzenhilfe Bramsche vermittelt wurde,

Freigang angeboten hat:

 

 

Prinzesschen

 

Ein perlgraues Kätzchen, schönstes im Land

es wird das kleine Prinzesschen genannt

trägt Sommer- und Wintertags weiße Schuh

und weiße Gamaschen auch noch dazu.

 

Am Hälschen prangt eine weiße Krause

es fühlt sich ganz pudelwohl im Hause

nie wird es im Leben Haue kriegen

von Liebe umsorgt im Sessel liegen

 

Nur eins noch bittet Prinzesschen sich aus

Es möchte auch gern mal in Nachbarhaus

In Nachbars Garten ist auch gut zu sein

Drum sperrt doch Prinzesschen nicht immer ein.

 

Im Haus sind wohl Freunde, Astor und King

die liebe Spielkameraden ihm sind.

es ist auch zufrieden, doch muss man verstehn:

es möchte auch mal einen „Prinzen“ sehn!

 

                                                                       (unbekannt)

 

 

 

Vielen herzlichen Dank.

 

Wir finden dieses Gedicht einfach ganz aller liebst.



 

Falsch verstandene Tierliebe

Im Juli 2017 konnten wir kastrierte Katzen aus ganz schlechter Haltung herausnehmen.

Bis dahin lebten die Tiere eingesperrt auf einem Hof in einem ganz vermüllten Abstellraum. Ihr Frauchen war nicht böse, sie hatte einfach nur ganz große Angst, dass den Tieren draußen etwas zustoßen könnte. Sie sah sich als Tierfreund und wollte ihre Katzen auf diesem Wege schützen. Bevor sie sie wegsperrte, waren es Freigänger.

Wir konnten die beiden Katzen, die jetzt Gisela und Lotte heißen, auf einen Hof nach Hesepe vermitteln. Nach 4 Wochen Eingewöhnungszeit auf dem neuen Hof genießen die beiden Katzen jetzt endlich wieder ein richtiges Katzenleben.

Jeden Mittag holen sie sich bei ihrem neuen Frauchen ein Leckerli ab und abends finden sie sich zur Fütterungszeit ein. Ansonsten sind sie draußen in der Natur unterwegs oder suchen sich in den Stallungen ein lauschiges Plätzchen zum Schlafen.

Im November 2017 haben wir Gisela und ihre Tochter Lotte in ihrem neuen Zuhause besucht und freuen uns, dass sich die beiden so super eingelebt haben.





Kastrationen bis zum 30.6.2017

In der Zeit vom 1.1.2017 – 30.6.2017 hat die Katzenhilfe 30 Tiere (27 weibliche und 17 männliche Katzen) tierärztlich versorgen und kastrieren lassen.



 




Die Tiere wurden alle an ihren Lebensort zurückgebracht und werden dort täglich weiter versorgt.





Stadtflohmarkt 27. Mai 2017

Der diesjährige Stadtflohmarkt war für uns wieder ein ganz besonderer Tag.

Trotz größter Hitze hatten wir wieder so viele Besucher und Tierfreunde an unserem Stand.

Viele Katzenfreunde erzählten uns ihre Geschichten und Erlebnisse mit ihren Tieren, und der eine oder andere holte sich auch einen Rat bei uns ein.

Ein älteres Ehepaar aus Osnabrück besuchte unseren Flohmarktstand und erzählte uns ziemlich traurig, dass sie nach dem Tod ihrer geliebten Katze einfach kein neues Tier aus dem Tierschutz finden können. Sie wünschten sich ein älteres Notfall-Kätzchen, dem sie so gerne ein schönes Zuhause mit späterem Freigang geben wollten. Wir tauschten die Telefonnummern aus. Schon am nächsten Morgen konnten wir einen Kontakt herstellen und nachmittags ist eine ältere Katze bei ihnen eingezogen. Tage später haben wir bei ihnen nachgefragt, und überglücklich haben sie uns von ihrem neuen Tier berichtet.

Der größte Teil unserer Ware hat bis zum Nachmittag den Besitzer gewechselt und auch in der Spendendose hat sich etwas angesammelt.

Sehr zufrieden haben wir unsere Reste zusammengepackt und den Platz geräumt.

Wir haben viele nette Menschen kennengelernt oder wieder getroffen. Und obendrein konnten wir die Vereinskasse wieder aufbessern.  

Wir bedanken uns bei allen sehr herzlich für diesen schönen Tag.  






Gewonnen bei der Winteraktion von Bündnis "Pro Katze"



Die Katzenhilfe Bramsche hat bei der diesjährigen Winteraktion von Bündnis „Pro Katze“ 2 Katzenschlafhäuser gewonnen.

Unsere Streuner an den Futterstellen freuen sich riesig über die schönen neuen Schlafhäuser.

Vielen Dank TASSO!

 

 

Größere Kastrationsaktion im Januar 2017

Ein neues „Jugendzimmer“

Im Spätherbst 2016 bekamen wir den Hinweis, dass an einer Stelle in Hesepe (unweit von einer Futterstelle der  Katzenhilfe Bramsche) wildlebende Jungkatzen laufen.

Um uns ein Bild zu machen, richteten wir dort eine Futterstelle ein, die wir jeden Tag anfuhren. Und dann sahen wir sie nach und nach. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann………….., am Ende waren es sage und schreibe elf Jungkatzen.

Sie waren allesamt sehr scheu und kamen immer erst aus dem Gebüsch, wenn wir wirklich weit genug weg waren.

Zum Kastrieren waren sie zu jung, zum Aufnehmen in die Pflegestelle zu wild und schon zu alt.

Wir dachten uns: Wo kommen die denn jetzt bloß her. An der alten Futterstelle sind doch alle Tiere kastriert und andere Katzen haben wir dort nie gesehen.

Wir bedienten die neue Futterstelle täglich weiter und beobachten dabei die Kätzchen. Im Januar  2017 schätzten wir sie auf 6-7 Monate und begannen mit der Einfangaktion in Lebendfallen. Inzwischen haben wir von dort 6 weibliche und 3 männliche Katzen kastrieren und kennzeichnen lassen.





















Die letzten zwei müssen wir jetzt auch noch schaffen.

Diese Futterstelle werden wir für die Tiere weiter beibehalten.

 

Doch wo sie hergekommen sind, bleibt ein Rätsel, denn auch an dieser Stelle haben wir in der ganzen Zeit nie ein erwachsenes Tier gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war 2016                                                                 

 

auch in 2016 haben wir unsere ehrenamtliche Arbeit wieder ganz in den Dienst der wildlebenden Hauskatzen in Bramsche und Umgebung gestellt.

 

Wir danken Ihnen allen sehr herzlich für Ihre Unterstützung, denn ohne Ihre Hilfe wäre diese Arbeit gar nicht möglich.

 

65 Katzen haben wir in 2016 eingefangen, tierärztlich versorgen und kastrieren lassen und weitere 10 Tiere stehen bereits für Januar 2017 auf unserem Plan.

 

Auch in diesem Jahr haben wir wieder viele Menschen bei Suchaktionen unterstützt, denen ihre Tiere verloren gingen.

Fundtiere, wie der 13 Jahre alte Kater Cindy, der wohl eine Mitfahrgelegenheit von Osnabrück nach Bramsche nutzte, konnte Dank seiner Tätowierung 14 Tage nach seinem Verschwinden von seiner Familie in unserer Pflegestelle in Bramsche abgeholt werden. Überglücklich nahmen sie ihn wieder mit nach Hause.

 

32 Katzenbabys und weitere Fundtiere, die niemand vermisste, konnten wir in ein liebevolles Zuhause vermitteln.

An dieser Stelle danken wir unseren Pflegestellen für ihren unermüdlichen Einsatz.

Zuletzt sind Lotti und Leni (4 Mo. alt) nach Schleptrup umgezogen. Wie wir hörten, bringen sie dort helle Freude ins Haus.

 

Zwischen Weihnachten und Neujahr waren unsere Pflegestellen wieder geschlossen. Wir denken, dass Tiere nicht als Geschenke unter den Tannenbaum gehören. 

 

Ganz besonders eingesetzt haben wir uns in 2016 auch wieder für ältere Tiere, die irgendwann ihre Familien verloren haben und lange Zeit mit an unseren Futterstellen lebten.

 

 

 

Auch Amy ist so eine Katze. Sie wurde  zusammen mit 12 weiteren unkastrierten Tieren von ihrem Frauchen beim Umzug einfach zurückgelassen.

Die Glückskatze Amy (ca. 6 Jahre), die bei Nässe und Kälte draußen immer tüchtigen Katzenschnupfen bekam, lebt seit August 2016 bei einer sehr lieben Familie in Osnabrück.

Amy macht nur noch kurze Ausflüge in den Garten. Das neue Leben im warmen Haus findet sie viel gemütlicher.

 

NS. Wir ließen die 12 Tiere an dieser Stelle kastrieren und wie Amy, haben sie alle inzwischen ihren Platz gefunden.

 

 
 

Der 10 Jahre alte Fundkater Cato, der verletzt und erschöpft in einer Hofeinfahrt gefunden wurde, lebt jetzt glücklich auf dem Sofa eines Resthofes in Nortrup und begleitet sein Frauchen wie ein Hund über den Hof.

 

 

 

Der alte Kater Cato müde und erschöpft bei seiner Ankunft in der Pflegestelle.

 

                                                                                    

 

Der alte rote Kater, der von seiner Familie beim Umzug einfach zurückgelassen wurde, muss nicht mehr einsam und hungrig durch die Straßen ziehen. Er wurde von uns kastriert und fand seinen Schlaf- und Futterplatz bei einer älteren Dame in Bramsche. Sie nennt ihn Mäuschen und versorgt ihn liebevoll.

 

Der beim Umzug vergessene rote Kater heißt jetzt Mäuschen und wird liebevoll umsorgt.

 

                                                                                  

 

 

Die 8 Jahre alte Katze Grauli, die aufgrund einer schlimmen Zahnentzündung auf dem Hof in der Katzengruppe nicht mehr schnell genug mitessen konnte und zu verhungern drohte, ließen wir an den Zähnen operieren.

Danach fand sie ihr Glück bei einer älteren Dame in Osnabrück. Heute heißt sie Mausi und bekommt ihr Essen mit der Gabel zerdrückt. Ihr Frauchen sagte uns: „mit dem Einzug von meiner Mausi ist die Einsamkeit bei mir ausgezogen“.

 


Grauli nach der Zahnoperation in der Pflegestelle. Sie fand als Mausi ihr Glück in Osnabrück.
 

                                                                                    

 

Diese Tiere, die so lange draußen leben mussten, sind alle äußerst dankbar und die Menschen, die den Mut hatten, sich für ein älteres Tier zu entscheiden, sind sehr glücklich mit ihnen.

 

Vier weitere Katzen in den besten Jahren sind Mitte Dezember von einer Futterstelle auf einen Resthof umgezogen um dort mit der Familie zu leben.

 

Eine zugelaufene, hoch tragende Freigängerkatze durfte bei einer Familie in Achmer ihre Welpen bekommen und aufziehen. Wir haben die Familie in dieser Zeit begleitet und die fünf Babys im Alter von 8 Wochen zu uns in die Pflegestelle genommen.

Die Katzenmama wurde kastriert und darf in ihrem selbst gewählten Zuhause bleiben. Wir bedanken uns bei der Familie für diesen großartigen Beitrag zum Tierschutz.

 

Mit Einzug des Winters wird das Leben für die herrenlosen scheuen Streuner draußen wieder ganz besonders hart. Diese Tiere sind nach wie vor unsere Herzensangelegenheit und stehen übers ganze Jahr im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir haben ihre Schlafplätze dick ausgepolstert und helfen ihnen bei ihrem harten Überlebenskampf so gut es geht. Um den größten Hunger zu stillen versorgen wir sie jeden Tag mit einer Mahlzeit.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei den stillen Helfern, die uns täglich vor Ort an den Futterstellen unterstützen und mit uns gemeinsam die Tiere versorgen.

 

Die Katzen, die draußen ums Überleben kämpfen, wünschen sich, dass Sie die Futterspendenboxen, die Sie in den Märkten in Bramsche finden, großherzig für sie füllen.

 

Bei Fressnapf stand wieder ein ganz besonderer Tannenbaum. Auf den Kugeln durften unsere Tiere ihre Wünsche mitteilen.

Wir danken Ihnen von Herzen, dass Sie ihnen all ihre Wünsche erfüllt haben. Über Ihre persönlichen Nachrichten und lieben Grüße auf den Rückseiten der Kugeln haben wir uns sehr gefreut. 

 

Wir wünschen uns, dass Sie uns auch im kommenden Jahr zur Seite stehen.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir uns auch in 2017 für die herrenlosen Katzen einsetzen können, um die sich sonst keiner kümmert.

 

Spenden- und Beitragskonto: Katzenhilfe Bramsche e.V.

Volksbank Bramgau/Wittlage

BIC: GENODEF 1WHO    

IBAN: DE09 2656 3960 0 105 8347 00

   

 

                                                                                                                                                                                                   

 

 

Das war 2015

Na so was – Katzenhilfe Bramsche ist schon 4 geworden

Die Katzenhilfe Bramsche arbeitet eher leise, so wie sich auch die herrenlosen Katzen um uns herum leise bewegen. Wir sehen sie nicht, trotzdem sind sie da.

Der Verein hatte im September 2015 seinen 4. Geburtstag, und wenn wir ehrlich sind, haben wir ihn mal wieder glatt vergessen. Wir sind immer noch ein kleiner Verein, doch wir sind uns einig, die Vereinsgründung war richtig. Wir würden es wieder tun. Für einige von uns ist diese ehrenamtliche Arbeit für die wild lebenden Katzen in Bramsche und Umgebung schon fast zu einer Vollzeitaufgabe geworden.

Wenn wir zurückblicken, wundern wir uns immer wieder, wie wir das bis jetzt alles schaffen und überhaupt  finanzieren konnten. An dieser Stelle danken wir Ihnen allen und den ehrenamtlichen Helfern sehr herzlich.

Über 260 Tiere haben wir seit der Vereinsgründung schon eingefangen, tierärztlich versorgen und kastrieren lassen. Wenn es in der Vereinskasse mal „etwas knapp“ zuging, ließen wir die weiblichen Katzen, soweit wir das lenken konnten, zuerst kastrieren. Die Kater mussten sich dann mal etwas gedulden. Aber aus den Augen verloren haben wir sie deshalb nicht.

Die meisten der kastrierten Tiere werden von uns an ihren Lebensort zurückgesetzt. Viele von ihnen werden von uns und Katzenfreunden (unseren stillen Helfern), an verschiedenen Futterstellen mit einer Tagesration Futter versorgt. Das hält die kastrierten, herrenlosen Tiere weitestgehend gesund und hilft dabei, dass diese nicht mehr, auf der Suche nach Nahrung, ausgemergelt und erschöpft durch unsere Straßen ziehen müssen.

Bundesweit geht der Deutsche Tierschutzbund von 2 Millionen herrenlosen Katzen aus. Die Kastrationen vor Ort sind der einzige Weg, die unkontrollierte Vermehrung zu stoppen. Nur durch Kastration kann viel Elend verhindert werden.

Den Höfen in Bramsche und Umgebung bieten wir Kastrationsunterstützung an, und wenn unsere Hilfe gewünscht wird, setzen wir uns dafür ein.

Katzenhilfe geht, wie vermutlich die meiste Tierschutzarbeit, nur in kleinen Schritten.

Jährlich werden von uns ca. 50  Tiere in private Pflegestellen aufgenommen. Dabei handelt es sich überwiegend um verwaiste Katzenbabys, um verletzte Tiere oder Fundtiere, die ihr Zuhause verloren haben.

Auch die kleine Sina ist so ein Fundtier. Diese zauberhafte Katze ist jetzt ca. 6 Monate alt und lebt seit 2 Monaten bei uns in einer Pflegestelle. Sie wurde in der Niedersachsenstrasse in Bramsche gefunden. Manchmal denken wir, wo kommen so feine Tiere bloß her. Die fallen doch nicht einfach vom Himmel. Die muss doch ein Mensch vermissen. Doch auch bei Sina konnten wir, trotz umfangreicher Suche, bis heute keinen Besitzer ausfindig machen.

Derzeit befinden sich 9 Katzen in unseren Pflegestellen. Für sie alle suchen wir ein gutes Zuhause. Da die Tiere von draußen kommen, wünschen sie sich wieder ein Zuhause mit Freigang.

Leider können wir übers Jahr nicht allen helfen. Es fehlt uns an privaten Pflegestellen und Räumlichkeiten, um weitere Tiere aufnehmen zu können.

Es wäre gut, wenn wir hier bald Unterstützung fänden. Wenn Sie eine Idee haben oder helfen möchten, rufen Sie uns bitte an.

Beim diesjährigen Gartenstädter Weihnachtsmarkt planen wir wieder eine große Tombola. Hierfür benötigen wir noch Kinderspielzeug und Sachspenden jeder Art.

Bei unserem ganzen Tun stehen die scheuen Streuner in Bramsche und Umgebung stets im Mittelpunkt. Das sind unsere wahren Sorgenkinder. Möglichst viele von ihnen zu kastrieren  und ihnen jetzt wieder durch die kalte Jahreszeit zu helfen, ist uns eine Herzensangelegenheit.

Jetzt noch ein wichtiger Aufruf an alle Gartenbesitzer. Da die Arbeit in den Gärten langsam zu Ende geht, werden Schuppen und Gartenhäuser oft für längere Zeit geschlossen. Bevor sie die Türen schließen, schauen Sie bitte unbedingt noch einmal nach, ob sich eine Katze darin aufhält. Katzen sind neugierig und sie verstecken sich gut. Damit Ihr Gartenhaus für die Tiere nicht zur Todesfalle wird, bitten wir Sie herzlich, ganz genau nachzusehen.

Wir wünschen uns, dass wir unsere ehrenamtliche Arbeit für die  herrenlosen Katzen erfolgreich  fortsetzen können. Wir hoffen dabei wieder sehr auf die Hilfe und die finanzielle Unterstützung der Menschen in Bramsche und Umgebung.

 

Die kleine Sina wünscht sich ein liebevolles Zuhause.

 

 

 

 

 

Das war auch in 2015

Viele Menschen, denen ihre Katzen verloren gingen, haben wir bei ihren Suchaktionen unterstützt.

Bei Lotti hatte die Familie kaum noch Hoffnung, sie schien verloren. Nach sechs endlosen Wochen stand Lotti laut maunzend Zuhause vor der Terrassentür. Weinend vor Glück schloss Frauchen ihr abgemagertes Tier wieder in die Arme.


Heimkehrer Lotti
































 

 

 

Das war auch in 2014

Ausgesetzte Katzenbabys auf der Sögelner Allee                                          

Am Montag, den 02.06.2014 wurden vermutlich wieder einmal 3 kleine Katzenbabys auf der Sögelner Allee, zwischen Sögeln und Malgarten, in Höhe der Hasebrücke, ausgesetzt.    

 

Zwei der Babys wurden von einer vorbeikommenden Autofahrerin aufgenommen und das dritte wurde von der alarmierten Katzenhilfe im Dickicht am Waldrand gefunden. Alle drei wurden sofort mit der Flasche versorgt und befinden sich jetzt in einer Pflegestelle der Katzenhilfe Bramsche e.V.

Die Babys sind ca. 4 Wochen alt und es geht ihnen inzwischen wieder recht gut. 

 

Die Mitglieder des Vereins haben, zusammen mit Passanten, die Gegend nach weiteren Katzenbabys abgesucht. Diese Suche wurde gegen 21.00 Uhr abgebrochen. Auch die erneute Suche am nächsten Morgen verlief ergebnislos. Die Katzenhilfe hofft nun, dass es sich tatsächlich „nur“ um 3 ausgesetzte Babys handelt.

 

Ingrid Hilker (Gründungsmitglied der Katzenhilfe Bramsche) sagt: „ Über so viel Herzlosigkeit sind wir immer wieder zutiefst erschüttert“.

Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen Helfern, die sich an der Suche nach weiteren Babys beteiligt haben, ganz herzlich“. 

 

Bei allen drei Babys befanden sich auffällig viele Sägespäne im Fell. Da im Umkreis des Fundortes kein Spänehaufen gefunden wurde, muss man davon ausgehen, dass sie diese „von Zuhause“ mitgebracht haben.

 

Der Verein hat bei der Polizei Anzeige gegen unbekannt erstattet.

Es werden Zeugen gesucht, die Beobachtungen am Fundort gemacht haben oder etwas zur Herkunft dieser Katzenbabys sagen können.

 

Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Bramsche oder bei der Katzenhilfe Bramsche, Tel.: 05461/62631.

 

Das Aussetzen von Tieren ist nicht nur verwerflich, sondern nach § 3 des Tierschutzgesetzes auch strafbar. Wer sein Tier vorsätzlich aussetzt, begeht ein Straftat und muss mit einer Geldbuße von bis zu 25.000€ rechnen.

 

Am Mittwoch, den 04.6. wurde ein 4 Wochen altes Katzenbaby, das auf der Straße in Engter bei seinen toten Geschwistern ausharrte, von Passanten aufgelesen. Wir haben es in der Pflegestelle aufgenommen.

Seine Geschwister waren bereits überfahren.


















 

 

Derzeit erreichen uns täglich Anrufe, insbesondere geht es um Katzenbabys, die ausgesetzt wurden bzw. verwaist sind oder sich in Not befinden.

Wenn Sie für eines dieser Babys die Patenschaft übernehmen oder die Katzenhilfe Bramsche e.V. anderweitig unterstützen möchten, dann rufen Sie uns bitte an.

 

Spenden- und Beitragskonto: Katzenhilfe Bramsche e.V.

Volksbank Bramgau/Wittlage

BIC: GENODEF 1WHO    

IBAN: DE09 2656 3960 0 105 8347 00